Weiterführende
Schulen, Ausbildung und Beruf
Die meisten von "Hilfe für die Massai"
geförderten Kinder gehen gehen auf weiterführende
Secondary Schools.
Es
werden vor allem Mädchen gefördert, da deren Chancen
in der Gesellschaft im allgemeinen geringer sind.
An
den Besuch einer Secondary School schließt im Schulprojekt
eine zwei bis vierjährigen Ausbildung an, die den SchülerInnen
am Ende eine gewisse Selbständigkeit ermöglichen
soll. Ebenso haben sie jedoch auch die Möglichkeit
weitere Schulen zu besuchen, die beispielsweise einen Abschluss
im administrativen Bereich ermöglichen (Sekretärin).
Auch
kann eine der wenigen Universitäten besucht werden,
um sich dort z. B. als LehrerIn für die Grund- bzw.
Sekundarschule weiterzuqualifizieren.
HfdM
steht in ständigem Kontakt zu verschiedenen Berufsausbildungsstätten,
insbesondere mit Imbaseni. Denn
sehr begehrt ist bei den Mädchen der Beruf der Schneiderin,
da sie sich damit später als Ehefrauen und Mütter
etwas dazuverdienen können bzw. auch selbständig
arbeiten können.
Für
die jungen Männer gibt es Ausbildungsmöglichkeiten
zum Schreiner, Elektriker, Maurer oder auch Automechaniker.
In
einem Zweijahreskurs erlernt man die notwendigen Grundkenntnisse
und kann im 3. bzw. 4. Jahre seine Ausbildung erweitern.
|